Aussichtspunkt, Burg, Ruine

Naturpark Türkensturz

Dieser Betrieb ist ausgezeichnet ...

  • Naturpark Niederösterreich

Beschreibung

Der Türkensturz über Gleißenfeld am Rande der Buckligen Welt ist ein steiler Kalkfelsen. Der Legende nach wurden hier im Jahr 1532 versprengte Gruppen der Türkenbelagerung von Bauern in den Abgrund getrieben. Fürst Johann von Liechtenstein ließ 1824 vor dem Abgrund eine künstliche Ruine zum Schmuck der Landschaft errichten. Heute ist sie ein beliebtes Fotomotiv.

Auch die Flora des Naturparks ist bemerkenswert. Neben Orchideen wachsen hier Alpenveilchen, Kuhschellen und der Diptam – auch „brennender Busch“ genannt. Interessant ist der Naturpark auch für Bergsteiger, die sich am Klettersteig (Schwierigkeitsgrad D) des markanten Kalkfelsen im Pittental zuhause fühlen.

Wer nicht ganz so hoch hinaus möchte, kann beim Rastplatz in Gleißenfeld grillen und den Kindern auf dem Spielplatz zusehen. Alternativ kann man in den angrenzenden Naturpark Seebenstein wandern und den Waldlehrpfad oder die Burg Seebenstein besuchen.

Von der Ruine Türkensturz aus hat man einen wundervollen Ausblick in die umgebende Landschaft. Man erreicht die Ruine nur zu Fuß, beispielsweise über diese Wanderung: www.wieneralpen.at/tuerkensturzrunde.

Standort & Anreise

Vollbild
Naturpark Türkensturz


A-2831 Scheiblingkirchen

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